Ein kleiner Bär aus ihrer Kindheit spendete meiner Frau vor über zwanzig Jahren Trost bei einem länge-ren Krankenhausaufenthalt. Und er blieb nicht allein.
Mit der Zeit kamen und kommen auf den aben-teuerlichsten Wegen viele Schweine, Eulen, Hasen, Elephanten und noch mehr Bären zu uns, die jetzt überall in unserer Wohnung herumsitzen und sich unterhalten - worüber wissen wir nicht.
Alle haben Namen und Charaktere, und ich porträ-tiere sie fortlaufend in einer Serie von Radierungen, die ich „Freunde“ genannt habe.
Mit einfachen Strichen versuche ich ihr Wesen zu erfassen.
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